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Seychellen Kojen/ Flotillen-Segeln Termine: 12.11. - 19.11.2011 min. Teilnehmer: 5 |
Ein exotisches Segelgebiet hat sich seit einigen Jahren für Segelreisen / Yachtreisen geöffnet: Die Seychellen im Indischen Ozean! Der Segeltörn Seychellen ist für Selbstfahrer-Crews (Bareboat-Charter) und für Einzelbucher zum Mitsegeln auf Yachten mit Skipper (Kojencharter) ausgelegt, mit einem attraktiven Rahmenprogramm. Segeln und entdecken Sie mit uns das Traumrevier der Seychellen mit den Inseln Mahé, Praslin, Silhouette, La Digue, Curieuse, Coco Island, Cousin, u.a.
Folgende Katamarane stehen zur Verfügung Logoon 420 , Lavezzi 40, Nautitech 40,, Nautitech 47 o.ä.
Für die Begleitung unseres Törns stehen verschiedene Yachttypen zur Auswahl z.B.
weitere Schiffe auf Anfrage
Im Preis inbegriffen: Chartergebühr, Flotillengebühr, Törnführer Sardinien, Insolvenzversicherung mit Sicherungsschein, GPS, Autopilo, Biminitop, Sprayhood, Radio, Funk, Betreuung durch Skipper, tägl. Briefing
Extras: Transfer, Endreinigung € 65,-- bis € 80,--, Außenborder € 80,--/Woche, Flug ( z.B. Billigflieger HLX, Ryanair), Verlängerungswoche möglich minus 10%
Bitte beachten Sie,
Unsere Törns werden von einem professionellen Skipper begleitet. Von den Gästen wird
aktive Teilnahme an der Bordroutine erwartet, d.h. das Steuern der Yacht (auch Anfängern
nach Einweisung unter Aufsicht möglich!), die Segelmanöver, das Ankern, aber auch
Kochen, Abwasch und Provianteinkauf erfolgen gemeinsam. Die Verpflegung an Bord
und sämtliche Schiffsnebenkosten (Liegegebühren, Diesel, Wasser, Gas, Eis, ...), sowie
auch die Verpflegung des Skippers, sind nicht im Törnpreis enthalten sondern werden
von den Gästen zu gleichen Teilen aus einer gemeinsamen "Bordkasse" bezahlt.
Mindestteilnehmerzahl: 5 Teilnehmer
(alle Angaben vorbehaltlich Änderungen!)
Wichtig:
Der Reisende sollte sich über Infektions- und Impfschutz- sowie andere Prophylaxemaßnahmen rechtzeitig informieren; ggf. sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Auf allgemeine Informationen, insbesondere bei den Gesundheitsämtern, reisemedizinisch erfahrenen Ärzten, Tropenmedizinern, reisemedizinischen Informationsdiensten oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, wird verwiesen.